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Pen-and-Paper: Erfahrung im Rollenspiel

Spieler und Spielleiter

Dieses Foto ist schon einige Jahre alt und zeigt mich beim Pen-and-Paper Rollenspiel.

Das Piktogramm eines wachsenden Würfels W10 steht für das mein Leben begleitende Hobby Pen-and-Paper Rollenspiel. Es war einmal ... Als Spieler des Rollenspiels DSA begann meine Pen-and-Paper Karriere. In der fünften Schulklasse lernte ich eher zufällig das Pen-and-Paper Rollenspiel als Spieler kennen und war sofort fasziniert. Hier ähneln sich wahrscheinlich viele Karrieren dieser Zeit, da ab Mitte der 80er das Regelwerk von DSA in Deutschland fast eine Alleinstellung hatte und die Schulhöfe eroberte. Die Abenteuer in Aventurien beschäftigten meinen Freundeskreis und mich einige Jahre. Zuerst nur als Spieler, bald darauf hauptsächlich als Spielleiter (oder Meister, wie man bei DSA sagt). Nach und nach entdeckten wir weitere Systeme, Regelwerke und Welten und neben der Fantasy das Science Fiction-Genre. Welche waren das hauptsächlich? AD&D, Shadowrun, Warhammer, Paranoia, MERS und schließlich Rolemaster.

Weil uns keine Spielwelt mehr zu überzeugen vermochte, stiegen wir ab der Oberstufe selbstständig in den Weltenbau ein und griffen auf Regeln der zweiten Edition von Rolemaster zurück. Diese sagten uns aufgrund der unendlichen Regeloptionen zu: Wir konnten das Regelwerk passgenau auf unsere Bedürfnisse zuschneiden und überflüssigen Ballast einfach über Bord werfen. Und anstatt den Weiterentwicklungen von Rolemaster zu folgen, entwickelten wir lieber die alten Regeln für uns kontinuierlich weiter. Unsere Energie und Erfahrung konnte so besser in das Wesentliche fließen: in die Ausgestaltung eigener Rollenspiel-Welten für grandiose Abenteuer in einer tollen Gemeinschaft.

Mit kleinen Unterbrechungen bin ich dem Hobby Pen-and-Paper bis heute immer treu geblieben. Seit Jahren liegt mein Schwerpunkt im Weltenbau: Für die Spielhilfe Das Buch der Königreiche habe ich vor fast 20 Jahren die ersten Ausarbeitungen begonnen. Seitdem sind viele tausend Stunden in das Projekt eingeflossen. Und es ist nicht absehbar, dass ich die Lust daran einmal verliere.

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