Die Grafik zeigt den Buchtitel von der 500 Seiten starken Publikation DAS BUCH DER KÖNIGREICHE mit einer Pen-and-Paper Rollenspiel Welt.

Landkarte und Geographie im Pen-and-Paper

Allgemeine Beschreibung des Gebietes

Das Bild zeigt die Landkarte des Königreichs Teros-Saral mit ihrer nördlichen und südlichen Provinz und geographischen Besonderheiten.

Die Grafik zeigt ein Puzzle-Teil und symbolisiert die Verzahnung der Königreiche der Pen-and-Paper Rollenspiel Welt.Das Königreich Teros-Saral Die Geographie verrät viel über die kulturelle Entwicklung eines Volkes im Pen-and-Paper Rollenspiel. ist eines von vielen Ländern meiner Pen-and-Paper Rollenspiel Welt, die ich nun in Form der Spielhilfe DAS BUCH DER KÖNIGREICHE präsentiere. Dieses Königreich besteht aus einer nördlichen und einer südlichen Provinz: die ehemaligen Stammesgebiete der Stämme Terosgael und Saralis. Auf der Landkarte links sind die nicht nur in der Geographie unterschiedlichen Gebiete gut auszumachen. Sie verschmolzen nach kriegerischen Jahrhunderten im Jahre 0 zu einem Königreich unter der Vorherrschaft der Sippe der Terosgael, die die Vorteile ihres Gebietes massiv auszunutzen wussten. Mit der Staatsgründung bildeten sich sechs Grafschaften im Königreich heraus, die sich größtenteils an bereits bestehenden Herrschaftsstrukturen orientierten, vielfach das bestehende Feudalsystem einband und heute eine Fläche von ungefähr 12.400 km² einnehmen.

Die größten Siedlungen sind durch Fernstraßen, die an morastigen Stellen mit Steinen und Baumstämmen ganzjährig begehbar gemacht worden sind, miteinander verbunden. Geländehindernisse wie Flüsse oder steile Senken sind mit massiven Steinsäulenbrücken versehen. Häufig bewachen Kastelle mit kleinen militärischen Einheiten insbesondere diese markanten Wegepunkte. Kleine von Reisenden lebenden Siedlungen und Herbergen gründeten sich häufig im Schutze der Kastelle. Kunstvoll gemeißelte Meilensteine weisen den Reisenden den Weg zu den nächsten Zielen. Die Reisenden sind zumeist zu Fuß unterwegs oder verwenden Ochsenkarren oder Saral-Ponys, um sich und ihre Ladung zu transportieren. Nicht viele können sich ein leichtes Reitpferd aus dem Süden des Königreichs leisten: das Saral-Pferd. Dichte und tiefe Wälder werden von den Teros-Saral gemieden. Diese sind ihnen fremd und unheimlich. Und sie bergen Gefahren wie wilde (Raub-)Tiere, vom Leben abgehärtete Gesetzlose und das eine oder andere bizarre und bösartige Wesen.

Im Südosten des Königreichs haben die Teros-Saral im Pass von Mithior in den Teros-Höhen einen Grenzwall – den Teros-Wall – zur Abschottung gegen eine wilde, sumpfige und nicht urbare Landschaft im Osten erbaut. Die sogenannte Gorlonmarsch hat den Ruf, von Mücken, Sumpfkraken und Geistern verseucht zu sein. Der Grenzwall ist fünf Meter hoch, das Fundament und die unteren drei Meter sind aus Ziegeln errichtet worden. Die oberen zwei Meter mit den Zinnen und dem Wehrgang sind aus Holz. Wehrtürme und Kastelle, die den Wachmannschaften Unterkunft bieten, sind auf gleiche Weise errichtet worden. Das Gebirge selbst birgt eine weitere Gefahr: Denn das dort lebende grausame Bergvolk der Luthaís-Bathar wagt sich immer wieder in die Ebenen. Diese Bedrohung wird seit Jahrhunderten vom Königshaus und dem Galith-Tempel vor der eigenen Bevölkerung verschleiert.

Von Westen her – über das Meer – wurde das Königreich Teros-Saral bisher nur selten bedroht. Es gibt diplomatische Kontakte und Handelsbeziehungen zu überseeischen Königreichen. Zu ihnen zählen das Königreich Andor und das Königreich Arathan.

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